Steine reden nicht. Aber sie haben viel zu erzählen.
Sie müssen jetzt nichts entscheiden. Schauen Sie sich einfach um — jeder Stein hier ist für einen bestimmten Menschen entstanden, und keiner davon zweimal.

Daniel Probst-Bosch — Steinmetzmeister, Bildhauer, Restaurator im Handwerk. Führt jedes Gespräch selbst.
Wenn Sie zu uns kommen, reden wir nicht über Steine. Wir reden über den Menschen, den Sie verloren haben. Was er gemacht hat. Was ihn ausgemacht hat. Woran Sie zuerst denken, wenn Sie an ihn denken.
Diese Zeit nehmen wir uns, weil ein Grabmal mehr ist als ein Stein mit Namen darauf. Es ist der Ort, an den Sie in zwanzig Jahren noch gehen werden. Wer bei der Gestaltung mitwirkt, verarbeitet einen Verlust anders — das erleben wir bei fast jeder Familie.
Vom stillen, klassischen Grabmal bis zur bildhauerischen Arbeit: jeder Entwurf kommt aus Daniels Hand, gefertigt in unserer eigenen Werkstatt. Deshalb gibt es keinen dieser Steine ein zweites Mal — und deshalb bekommt der Mensch, um den es geht, nichts von der Stange.
Sie müssen nichts vorbereiten und nichts wissen. Wir fangen dort an, wo Sie gerade stehen.
1In der Werkstatt oder bei Ihnen zu Hause. Es dauert, so lange es dauert — und kostet nichts.
2Daniel zeichnet von Hand. Sie sehen den Stein, bevor es ihn gibt — und dürfen alles ändern.
3Wir suchen das Material gemeinsam aus. Kein Katalogbild — der Stein, der später dort steht.
4Gefertigt in unserer Werkstatt, die Schrift von Hand eingeschlagen. Acht bis siebzehn Wochen.
5Wir setzen den Stein selbst — Fundament, Ausrichtung, Standfestigkeit. Alles aus einer Hand.
„Der Grabstein für meinen Mann ist wunderschön geworden — genau so, wie ich ihn mir erträumt habe. Herr Probst-Bosch hat sich so viel Zeit genommen und mir in der schweren Zeit wirklich zur Seite gestanden.“
„Vom ersten Gespräch bis zur Aufstellung lief alles reibungslos und zuverlässig. Hier steckt echtes Handwerk dahinter — kein Stein von der Stange. Ich bin von Herzen dankbar.“
„Ich hätte es vorher nicht geglaubt, aber ich muss es sagen: Ich freue mich wirklich auf den Grabstein. Damit hätte ich nach allem, was war, nicht gerechnet.“